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Bago   

 

Bago ist nur gut 2 Std. Fahrzeit von Yangon entfernt und lag auf unserem Weg zum Golden Rock.

Wir besuchten natürlich noch mal das Khat Kaht Wain Kloster mit seinen über 1000 Mönchen, es gehört zu den größten Ausbildungsstätten für buddhistische Mönche und Novizen und es war wieder ein besonderes Erlebnis bei der Essenausgabe dabei zu sein.

(Bilder zum Vergroessern bitte anklicken!)

   

   

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Bago ist eine der ältesten Städte Myanmars. Die quirlige Provinzstadt mit viel Leben gefiel uns sehr gut, vor allem die abenteuerlichen Gefährte und der Markt.

   


Hier konnten wir das heimische Lebensmittelangebot wieder bestaunen. Neben dem üblichen Obst- und Gemüse, dem Tanaka-Holz gab es auch geröstete Heuschrecken und Spieße aus Feldmäusen, eine Delikatesse für die Einheimischen. Wir verzichteten allerdings auf eine Kostprobe.

   

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Aus Zeitgründen konnten wir leider das Hauptheiligtum und Wahrzeichen der Stadt die Shwe-maw-daw-Pagode nur von der Ferne bestaunen und mussten auch auf den Besuch des Shwethalyaung-Buddha verzichten. Aber wir waren ja bereits 2001 dort und die Bilder sind in der Fotogalerie 2001 zu sehen.

   

Die Umgebung von Bago ist landschaftlich mehr als reizvoll, wir fuhren lange Zeit am Fluß entlang und hielten dann auch an einem Fischerdorf. Hier werden die Fische direkt an der Straße „verarbeitet“ und dann getrocknet. Nicht unbedingt ein Wohlgeruch für unsere Nasen, aber total interessant.

     

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Genauso wie der Besuch bei einer Pottery-Familie. Hier werden wirklich mit einfachsten Mitteln Tonkrüge hergestellt. Am meisten erstaunte uns der Brennofen. Gut 1000 Stück befinden sich unter dem dampfenden Strohhaufen.

 

 

 

 

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