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Mandalay    

 

Mandalay die zweitgrößte Stadt Myanmars mit gut 1 Million Einwohner, erreichten wir diesmal nicht von Yangon aus in einer beschwerlichen, aber unvergesslichen 18-stündigen Fahrt mit der alten englischen Eisenbahn aus dem Jahre 1948., sondern bequem mit dem Flugzeug .

Bis heute gilt die Stadt als das eigentliche kulturelle und vor allem religiöse Zentrum des Landes. Hier befindet sich die Buddhistische Universität und in und um die Stadt zahlreiche Meditationszentren und Klöster, angeblich sind es mehr als 1500! Hier leben rund 60% aller Mönche in zum Teil wunderschönen alten Teakholzkloestern.

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Mit einem uralten Taxi, es gibt hier fast keine anderen, und dessen Fahrer, der gleichzeitig auch unser Guide war ging es während unseres 4-tägigen Aufenthalts hier auf Tour.

Zuerst natürlich zur heiligsten Buddhafigur des Landes, dem Mahamuni-Buddha, der im gleichnamigen Kloster zu bewundern ist. Die Buddha Statue hier ist an manchen Stellen bereits 40 cm dick mit Goldplaettchen überzogen, so dass die ursprünglichen Konturen nur noch zu erahnen sind. Leide dürfen Frauen den inneren Bereich nicht betreten.

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Die Stadt ist aber auch das Zentrum burmesischer Handwerkskunst. Die Aufträge für die Bronzegießer, Steinmetze, Holzschnitzer, Jadeschleifer etc. kommen meist von religiös motivierten Stiftern und haben so gut wie nichts mit Souvenirs zu tun. Uns faszinierten diesmal auch wieder die Blattgoldschläger und Steinmetze, deren Arbeitsbedingungen schon wirklich tierisch sind.

   

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Die Anlage der Kutho-daw-Pagode. wird auch „das größte Buch der Welt" genannt, denn in 729 kleinen Pagoden befinden sich jeweils einzelne Marmortafeln, auf denen die Lehrsätze der buddhistischen Religion (Tipitaka) eingemeißelt sind.

     
 

Zum Sonnenuntergang ging’s zu Fuss in gut einer halben Stunde über angeblich 934 Stufen doch etwas beschwerlich rauf zum Mandalay-Hill. Von hier hat man eine großartige Aussicht auf die alte Stadtmauer, die Palastanlage und die umliegenden Klöster. Man kann natürlich auch mit dem Sammeltaxi oder dem Aufzug hier herauf kommen, aber so was kommt für uns nicht in Frage.

   

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Bei unserem ersten Besuch 2001 konnte man den Königspalast innerhalb der alten Stadtmauern nicht besuchen. Diesmal war es kein Problem das große Palastgelände mit seinen Holzgebäuden und dem Wachturm zu besuchen. Für uns war der Besuch aber eher enttäuschend, wir hatten uns unter einem Königspalast mehr erwartet.

 

   
 

Mandalay ist auch Handelszentrum und Umschlagplatz für Waren aller Art nach China. Hauptsächlich werden diese auf dem Wasserweg transportiert. Entsprechend viel ist auch am Ufer und auf den Zulieferstraßen los, obwohl es auch hier immer noch das traditionelle Leben am Fluss gibt.

   

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Palmzucker und Maiszigarre

 

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