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    Yangon     


Yangon ist mit seinen 4-5 Mio. Einwohnern die größte Metropole Myanmars und entsprechend laut und hektisch, trotzdem spürt man noch das Flair der alten Kolonialzeit. Es gibt zahlreiche Kolonialhäuser auch wenn sie teilweise schon ziemlich heruntergekommen sind. Auch die breiten Boulevards und die Parkanlagen sind ein Erbstück der Engländer. Am bekanntesten jedoch ist die Stadt für ihre alles überragende Shwedagon Pagode eines der größten Heiligtümer der Burmesen.

Wir blieben 4 Tage in der Stadt und sind nach unserer Ankunft erst mal zur Entspannung über den Bahnhof zum Kandawgyi-See gegangen, wo auch das bei Touristen bekannte schwimmende Restaurant ist. Es war Feiertag und es waren viele Familien und Pärchen unterwegs. Von den Stegen entlang des Sees blitzte immer wieder die Shwedagon Pagode herüber. Es war ein herrlicher Ort der Ruhe.

(Bilder zum Vergroessern bitte anklicken!)

   

Im Zentrum der Altstadt, mitten im tobenden Kreisverkehr steht die Sule-Pagode. Aber sobald wir drinnen waren spürten wir sofort die spirituelle Ruhe die diese Pagoden ausstrahlen. Sobald man wieder draußen ist „tobt“ das Birmanische Leben wieder.

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Über belebte Seitenstrassen vorbei an teilweise abenteuerlichen Fassaden sind wir weiter Richtung Yangon River gegangen und wie damals gab es noch die Garküchen und Strassenhändler zwischen und an den aufgegebenen Bahngleisen.

   

Überhaupt spielt sich das Marktreiben überwiegend auf den Gehsteigen und den kleinen Seitengassen ab.

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Höhepunkt allerdings ist hier natürlich die alles überragende Shwedagon-Pagode, das Wahrzeichen und größte Heiligtum des Landes, die mit ihrer fast 100 m hohen goldenen Stupa erhaben über der Altstadt thront. Ein Traum in Gold und Edelstein, allein die Spitze der Stupa zieren angeblich über 5000 Rubine und Diamanten!

Wir kannten  den Pagodenkomplex ja bereits von unserem ersten Myamarbesuch. Damals waren wir vormittags dort und waren von der stimmungsvollen Atmosphäre  total gefangen. Diesmal sind wir am Spätnachmittag hingefahren um die Abendstimmung hier zu erleben und das warme Abendlicht für unsere Fotos zu nutzen.

Aber erst als es dunkel wurde und fast keine der Touristen mehr in der Anlage waren, sondern hauptsächlich nur  noch gläubige Burmesen stellte sich die erhoffte einmalige spirituelle Stimmung ein.  Der Wunscherfüllungsplatz war gut besucht und die Andacht der Leute beeindruckte uns wieder sehr.

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